9.märz 2006 – ¡hace un frío que pela socio!

oder wieso kleine heinzelmännchen und nicht die grauen männer einem immer wieder die zeit bzw. das damit hervorgebrachte wegnehmen und verschwinden lassen.

gerade eben war er noch da. er war zwar nichts weltbewegendes, aber immerhin hat er schon existiert. hatte bessergesagt, denn er tut es nicht mehr. mein eintrag für heute. dafür wird ein neuer geschaffen. kreiert. und jetzt ist er da. aber natürlich ganz anders als der letzte. ihm wird etwas unweigerlich fehlen. und zwar die unbeschwertheit und frische.aber egal.

es ist soweit.

endlich.

und zwar haben heute mind. 2 dinge aufgehört. das erste und vielleicht wichtigste aber auch vorhersehbare und unweigerliche: es schneit nicht mehr. es regnet wieder. und der schnee taut. in massen. und deswegen steht überall hier irgendetwas unterwasser. aber es istnicht merh kalt. und manchmal kann man sogar die sonne sehen. mit felcken von blauem himmel. und dazu zwitschern wieder vögel. und es gibts schon bäume mit knospen. ist das nicht einfach nur toll?!?!?! jedenfalls löst es bei mir richtig schöne frühlingsgefühle aus.

das 2. ist, dass ich mich heute stunden und minutenweise auf ein weiteres ende gefreut habe. eine ende von halluzinationen, schwindelanfällen, brechreiz, rückenschmerzen, tauben beinen und armen, wiererlichen gerüchen und geschmäcken, stundenlangem musik und hörspielhören und leider auch das ende eines mehr oder weniger stetigem geldfluss.
die arbeit ist vorbei. die halle ist fast sauber und ich werd die alle nicht das letzte mal gesehen haben. so ein dumpfes gefühl in meiner magengegend sagt mir, dass ich in nicht allzufernen zukunft wieder spontan einen job brauche und dann unweigerlich wieder in betzingen lande. aber egal. im sommer ist es wieder wärmer… und dann gibt’s auch wieder frische luft.

das schöne an so einem arbeitsende ist, dass man zufrieden nach hause gehen kann. und weiß, dass man etwas getan hat und andere sich jetzt täglich darüber freuen werden. aber irgendwie ist das schon sinnvoller, wenn man etwas gutes an menschen tut anstelle von dreckigenen gegenständen. aber egal. das was ich eigentlich ausdrücken wollte in meinem verwirrten kopf voller noch wirrer (oder wirrerer?) gedanken ist, dass morgen der große tag ist. der tag, an dem ich weingarten verlassen werde um meine neue heimat zu erobern. jedenfalls für ca. 4 wochen. bis ostern nämlich werde ich mein leben mit abstrichen in hamburg fristen. die abstriche weden in berlin, am meer und in kopenhagen gelebt. nicht schlecht, oder? also ich freu mich jedenfalls riesig darauf. nicht nur hcs-ler treffen und tolle städte anschauen und ganz viele noch tollere dinge erleben, sondern auch… unterrichten.

davor kommt aber immer noch eins: packen. und alles sauber und ordentlich hinterlassen. und das muss jetzt endlich geschehen, sonst klappts wohl nie. und ein wenig schlaf würd ich heut nacht auch nicht abschlagen, also..

vi ses snart!

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