15.märz 2006 – chaostage im hohen norden

berlin – die hauptstadt. eine von vielen. und eine von vielen schönen. ich bin mal wieder hier. allein angekommen, aber von vielen leuten umgeben. mal wieder viele tolle. zach ist übrigens auch hier. vorhin haben wir mal wieder kuchen gebacken. jens ist beim arbeiten und kommt irgendwann heut abend wieder. da ist der kuchen fertig. bis dahin werden wir aber wieder in die stadt gegangen sein. und ein buch für zach finden, sein letztes ist irgendwo bei felix in hamburg verschollen. tja, hamburg. das war so eine sache.

    aber davor war ja erst noch berlin und zwar mit konzert und geburtstag, bzw. einweihungsparty. konzert war gut, wenn auch etwas unbequem auf dem boden, aber wir hatten unseren spaß. danach gab es ziemlich viel salsa mit ziemlich vielen leuten, die ich nicht kannte, bei caro. und ziemlich viel müdigkeit. mit hilfe von vielen massierenden händen und massierten rücken, nacken und armen wurde ich glücklicherweise zeitweilig vom einschlafen abgehalten. mit einem ergatterten platz auf dem bett, einigen vorgetragenen gedichten und einem neuen arm kam ich aber doch noch zu meinem glück. wie lang weiß ich nicht, jedenfalls wurde ich irgendwann von jens geweckt und zu meiner neuen bleibe gelotst. am bäcker vorbei, brötchen holen, denn der hat um 5 aufgemacht.
    nächster tag – samstag – war früh und müde. kalt sowieso, denn alles voll mit schnee und noch eine nicht ganz so lange strecke wie am tag davor vor uns. hamburg, bzw. felixs domizil mit noch mehr leuten. irgendwann saßen dann auf einmal perry, camilo, jens und ich im zug. 5 lustige stunden später kamen wir in hamburg an, schleppten einen verwirrten franzosen mit und waren endlich da. und wirden freudig begrüßt. leider waren die kameras immer noch da. kameras? tja, rtl war irgendwie auch da. und das ganze konnte man irgendwie am mo schon in rtl aktuell deutschlandweit sehen. jedenfalls durfte ich mich keine 5 min nach nakunft schon in felixs arm auf dem küchenboden kuscheln, damit der nette kameramann das filmen konnte. wie romantisch. und zivilisiert. so firedlich und geordent wurde in wirklichkeit nirgends in der wohnung geschlafen. dafür kreuz und quer. aber witzig war’s und kalt. jedenfalls das „echte“ schlafen in der nacht. das nackt durch den schnee springen der mänlichen belegschaft war das glaub ich auch. aber die erfüllung dieser aufgabe, die von irgendeinem countrysänger aus californien per skype gestellt wurde hab ich nicht live miterlebt, weil… ich weiß auch nich so genau warum. jedenfalls war’s wirklich witzig und jeden noch so sehr stressigen tag wert.
    auf umwegen und mit nicht geplanten wegen bin in der nacht zu dienstag wieder in berlin gelandet. und bleib jetzt auch noch bis samstag. chaotische, tolle märkte und columbianisches essen hab ich schon hinter mir, aber noch viel mehr vor. was genau noch passieren wird, dass weiß wohl niemand. nur dass ich heute zu michel umziehen werde. um ne neue wohnung kennen zu lernen, irma platz zu machen und jemand neues zu verwirren.

    hc ist toll, oder? cs natürlich auch.

    und ich freu mich drauf neues zu erfahren, dinge, die nicht nur gerüchte sind. und dazu hab ich jetzt doch recht viel zeit hier.

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