1.september 2006 – kugelrund und dauermüde

hej nach draussen aus dem land des vielen essens und genauso vielem regen. aus unerfindlichen gründen haben wir uns den einwohnern dieses landes angepasst und stehen morgens früh auf (7.44 ist die allmorgendliche uhrenanzeige ohne wecker) traben danach irgendwann zum essen in die küche und kaum sind wir damit fertig fangen wir uns zumindest mal an gedanken zu machen welche suppenvariation es heute zu den kartoffeln mit einer sorte fleisch gibt.

den salat zu den kartoffeln darf man dabei allerdings nicht übersehen, denn der ist wichtig und gibt den kartoffeln als ersatz für eine soße die nötige feuchte. nachdem dann doch die übliche variation gekocht wurde, feuerholz nicht vergessen und wieder aufgefüllt ist und der magen voll wünschen sich die dishes..auf deutsch wohl das geschirr… wieder blitzblank in dem abtropfteil zu hängen. und diesem wunsch muss natürlich sofort nachgegangen werden. sobald das getan ist, die küche von 6- 42 fliegen befreit wurde drückt der körper seinen unnachgiebigen wunsch nach sofortiger ruhelage aus. und geht man dem nicht nach schläft man gezwungenermaßen im stehen ein, also setzt man alles daran sich rechtzeitig ins bett, bzw. auf die klappcouch zu kommen. kaum einige stunden später wieder wach schleppt man sich die treppen runter um kaffe zu trinken und irgendetwas süßes in sich hinein zu stopfen. in den folgenden paar stunden, genauergesagt ca. 2 hat man zeit sich um die wichtigen dinge im leben zu kümmern – hunde beschäftigen, pilze sammeln, dem regen entfliehen, hörbücher hören und hin und wieder auch mal was arbeiten – bevor man wieder dem drängen nachgeben muss und anfängt die reste oder neue dinge in sich aufzunehmen. nach neuerlichem blitzeblankgewische verspürt man spätestens um 22.00 den enormen drang sich wieder hin zu legen und sofort un ohn eumstände einzufschlafen, wären da nicht immer wieder besonders nervende exemplare einer schwarzen spezies die sich mit vorliebe laut summend und kitzelnd auf menshclichen gesichtern niederlässt – die höher summende, zierlicherere art, die statt schwarze pünktchen auf frischgewaschenen klamotten zu setzen, lieber rote juckende ehr oder weniger große punkte auf unbedeckten körperteilen hinterlässt sind zum glück nicht überall in gleicher menge anzutreffen. …..

oh je. so das war’s. so sah die letzte ungefähre woche von andi und mir aus.. und anstatt jetzt weiter zu erzählen werden wir zum kaffe gerufen… und hier kann man nun mal nicht nein sagen… wie schön. ab morgen stehen wir wieder auf eigenen füssen…

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